Betrunken Gutes Tun Recap

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So, am Freitagabend war es also soweit für eine der coolsten Charity Aktionen die es gibt: Betrunken Guten Tun. Wer noch nicht weiß, worum es sich dabei handelt, kann das gerne hier nachlesen. Die Aktion war dieses Mal in fünf Städten geplant, aber leider war uns das Wetter nicht so hold. Wir Berliner hatten ja noch Glück, weil wir schnell eine Ausweichlocation am Alexanderplatz gefunden haben. Danke hier noch einmal an Evert, der die Location wohl klargemacht hat.

Betrunken Gutes Tun BerlinDie anderen Städte wie Nürnberg, Hamburg, Bonn aber wohl besonders München hatten es da mit Orkanwarnungen und mehrfachen Locationwechseln schon deutlich schwieriger. Aber was ein SEO ist, der lässt sich nicht entmutigen und gibt für eine gute Sache trotzdem Gas. Wir hier in Berlin haben uns also ab 19 Uhr in der Oase am Alexanderplatz getroffen und frei nach dem Motto auch genüsslich den einen oder anderen Glühwein verzehrt. Über den Abend verteilt waren gut 100 Leute vor Ort, wobei man hier sicherlich noch einmal Danke an Marc Aufzug und die gesamte AKM3 Belegschaft sagen muss, die mit gut 40 Leuten aufgetaucht sind.

Ziel der Veranstaltung war es ja, in einer Art Charity Battle so viele Glühweine wie möglich zu verzehren um somit die Spenden hoch zu treiben und Berlin konnte dank der schon erwähnten zahlreich erschienenen Helfer über 500 Glühweine verputzen, sodass am Ende allein in Berlin ein Gesamtspendenbetrag von 7935€ bei raussprang. Das ist echt ein Hammer. Sehr schön war auch, dass auch noch auf der Veranstaltung selbst sich Goldene Trunkenbolde als Sponsoren gefunden haben und eingestiegen sind. Vorne mit dabei war hier z.B. Dominik Wojcik aka @boeserseo.

Abschließend muss ich sagen, dass ich trotz der wetterbedingten Schwierigkeiten die Aktion für richtig gelungen halte und ich auch gerne nächstes Jahr wieder mit von der Partie bin. Also Danke hier noch einmal an Marco Janck & Evert Veldhuijzen, die kräftig dazu beigetragen haben, dass Berlin das Battle gerockt hat. Ich denke, am Ende waren alle glücklich und was sind schon ein paar “leichte” Kopfschmerzen am nächsten Tag, wenn man dafür Gutes tun kann.